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Die Verpflegung

 

 Essen und Trinken erhalten die Gesundheit der Kinder, fördern ihr Wachstum und tragen zu ihrem Wohlbefinden bei. Das gemeinsame Essen in der Tischgemeinschaft steigert die Sozialkompetenzen der Kinder und ist auch ein wichtiger Bestandteil des Tagesrhythmus, der pädagogischen/religionspädagogischen Arbeit und alltagsintegrierten Sprachbildung.  

 

  • Die Speisen und Getränke werden zeitlich angemessen angeboten und schmecken den Kindern. Bei der Zubereitung werden die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder nach Möglichkeit mitberücksichtigt.

  • Die Kinder erhalten eine abwechslungsreiche, hygienisch einwandfreie und ausgewogene Verpflegung, die den Nährstoffbedarf der jeweiligen Altersgruppen berücksichtigt.

  • In der Gemeinschaft erleben die Kinder Tischkultur und christliche Rituale wie das   Tischgebet.

  • Die Verpflegung richtet sich nach den vorgegebenen Empfehlungen der WHO

  • Es gibt Beratungsangebote und Informationsbroschüren für Eltern über gesunde und altersgerechte Ernährung.

  • Die Kinder haben freie Wahl über das Besteck welches sie zum Essen wählen wollen, ebenso über die Menge, die sie zu sich nehmen möchten.

 

Sowohl Frühstück als auch Mittagessen werden von den Kindern am Tisch eingenommen. Die Möglichkeit zum Frühstück ist für die Kinder in der Zeit von  07.00  bis  09.00 Uhr gegeben. Das Mittagessen wird in der Zeit zwischen 11.00 und 12.00 Uhr eingenommen. Die HACCP Verordnung wird bei jeder Mahlzeit eingehalten.

 

Während der Mahlzeiten legen wir Wert

  1. Auf eine saubere und gepflegte Tischoberfläche,

  2. auf Essgeschirr aus Porzellan,

  3. darauf, dass Kinder nicht aus ihren Dosen oder mitgebrachten Bäckertüten essen

  4. darauf, dass das Essen in Glasschüsseln serviert wird und die Kinder sich selbst bedienen dürfen.

  5. darauf, dass alle gemeinsam mit dem Essen beginnen und das vor dem Essen ein gemeinsames Tischgebet gesprochen wird.

 

Für medizinisch bedingte Sonderkostformen werden individuelle Absprachen mit dem Caterer/ der Hauswirtschaftskraft und den pädagogisch Mitarbeitenden getroffen. 

Mit streng religiösen, muslimischen oder hinduistischen Eltern werden wertschätzende Gespräche geführt und es wird nach Möglichkeiten gesucht, das Kind entsprechend ihren Wünschen zu ernähren oder alternative Lösungen zu finden.

 Ganztägig stehen jedem Kind Getränke wie Wasser mit und ohne Kohlensäure, als auch ungesüßter Tee zur Verfügung. Im Rahmen eines „Schulmilchprojektes“ gibt es in Projektphasen jeweils einen Wochentag mit Kakao und einen Tag mit Naturjoghurt während des Frühstücks.

Im Herbst eines Jahres findet eine Zufriedenheitsabfrage unter den Eltern statt. Hier wird die Zufriedenheit der Familien mit dem Mittagessen thematisiert und abschließend ausgewertet.

Während die Kinder in der Frühstückszeit im Café Trinkgläser benutzen, bekommen sie im Anschluss in ihrer Gruppe ihre eigene Trinkflasche, die mit ihrem Foto versehen ist. Die Flasche wird am Morgen von den Mitarbeitern aufgefüllt und bei Bedarf nachgefüllt, sodass jederzeit ein Überblick  besteht, wie viel das Kind am Tag getrunken hat.

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